Auf einen Blick

Analysenverzeichnis

Dieses Verzeichnis enthält zentrale Informationen zu allen Analysen, welche wir anbieten.

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Magnesium

Neben Kalium ist Magnesium das bedeutendste intrazelluläre Kation. Mg2+ ist Cofaktor vieler Enzymsysteme. So brauchen alle ATP‑abhängigen enzymatischen Reaktionen Mg2+ als Cofaktor im ATP‑Magnesium-Komplex. Ca. 69% der Magnesiumionen sind im Knochen gespeichert. Der Rest ist am intermediären Stoffwechsel beteiligt, zu 70% in freier Form und zu 30% an Proteine (insbesondere Albumin), Citrate, Phosphat und andere Komplexbildner gebunden. Der Mg2+-Serumspiegel wird vom Körper in sehr engen Grenzen zwischen 0.65 und 1.05 mmol/L konstant gehalten. Die Regulierung erfolgt hauptsächlich über die Nieren und hier besonders über die aufsteigende Henlesche Schleife

Synonyme

Mg

Material

1 mL Serum

Stabilität
18 - 25 °C 7 d
2 - 8 °C 7 d
-20 °C 12 m

 

Methode

Photometrie (Xylidylblau-Komplex, KC)

Hersteller

Roche

Einheit

mmol/L

Referenzbereich
Alter Referenzbereich
Neugeborene 0.62 - 0.91 mmol/L
5 Monate - 6 Jahre 0.70 - 0.95 mmol/L
6 - 12 Jahre 0.70 - 0.86 mmol/L
12 - 20 Jahre 0.70 - 0.91 mmol/L
20 - 60 Jahre 0.66 - 1.07 mmol/L
60 - 90 Jahre 0.66 - 0.99 mmol/L
> 90 Jahre 0.70 - 0.95 mmol/L
Tarifpunkte (TP)

8.7

Position

1556.00

Magnesium (Urin)

Neben Kalium ist Magnesium das bedeutendste intrazelluläre Kation. Mg2+ ist Cofaktor vieler Enzymsysteme. So brauchen alle ATP‑abhängigen enzymatischen Reaktionen Mg2+ als Cofaktor im ATP‑Magnesium-Komplex. Ca. 69% der Magnesiumionen sind im Knochen gespeichert. Der Rest ist am intermediären Stoffwechsel beteiligt, zu 70% in freier Form und zu 30% an Proteine (insbesondere Albumin), Citrate, Phosphat und andere Komplexbildner gebunden. Der Mg2+-Serumspiegel wird vom Körper in sehr engen Grenzen zwischen 0.65 und 1.05 mmol/L konstant gehalten. Die Regulierung erfolgt hauptsächlich über die Nieren und hier besonders über die aufsteigende Henlesche Schleife

Synonyme

Mg

Material

24 h-Sammelurin

Zusatzinformation

Urinproben sollten mit konzentrierter HCl auf einen pH-Wert von 1 angesäuert werden, um die Ausfällung von Magnesiumammoniumphosphat zu vermeiden. Urinproben nur in Nichtmetallbehältern sammeln.

Stabilität
18 - 25 °C 3 d
2 - 8 °C 3 d
-20 °C 12 m
Methode

Photometrie (KC)

Hersteller

Roche

Einheit

mmol/L

Referenzbereich

3.00 - 5.00 mmol/24 h

Tarifpunkte (TP)

8.7

Position

1556.00

Magnesium, Ec

Stabilität

2 ml EDTA-Blut
Mindestens 4 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

Atomabsorptions Spektrometrie / f09

Referenzbereich

1.6 - 3.1 mmol/l Ec

Tarifpunkte (TP)

50 / 1555.00

Malaria Schnelltest und Mikroskopie

Die Malaria ist eine der wichtigsten importierten Erkrankungen und weiterhin die bedeutendste Infektionserkrankung bei Reiserückkehrern. Die Verbreitung der Malaria ist vorwiegend auf tropische und einige subtropische Gebiete beschränkt.

Wichtig: Reiseanamnese und Therapie angeben.

Der Schnelltest wird immer mit der Mikroskopie kontrolliert bzw. bestätigt. Der Erregernachweis zur Identifizierung der Spezies wenn positiv, wird parallel dazu veranlasst.

Die Gefährlichste ist die Falciparum-Malaria (Malaria tropica; Erreger Plasmodium falciparum), welche zum Befall des Hirns und zum Tode führen kann.

Synonyme

Dicker Tropfen, Malaria, Falciparum, Plasmodium

Material

10 mL EDTA-Blut

Zusatzinformation

Antigen-Schnelltest: es kommt der BinaxNOW zum Einsatz derer monoklonale Antikörper auf die Antigene pfHRF-2 und pALDO gerichtet sind.

Bei sehr hoher oder sehr niedriger Erregerdichte können falsch negative Ergebnisse entstehen.  Falsch positive Ergebnisse wurden z.B. bei Patienten mit Kälteantikörpern oder Rheumafaktor gefunden. 

Der Antigentest reicht alleine für eine Malariadiagnostik nicht aus.

Stabilität
18 - 25 °C 24h
Methode

Schnelltest: Immunchromatographischer Test (H)

Mikroskopie (H)

Hersteller

Abbott

Referenzbereich

negativ

Tarifpunkte (TP)

9.0 / 91.00

Position

3535.00 / 3533.00

Mangan

Stabilität

1 Röhrchen EDTA- oder Heparin-Blut
Mindestens 4 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

Atomabsorptions Spektrometrie / f37

Referenzbereich

5.0 - 12.4  μg/l

BAR-Wert: 15  μg/l

Tarifpunkte (TP)

105 / 1560.00

Masern Ak, KBR

Stabilität

1 ml Serum
Als Serum mindestens 4 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

Komplement Bindungs Reaktion (Methode nicht akkreditiert)

Referenzbereich

< 32 Titer

Tarifpunkte (TP)

42 / 3122.00

Masernvirus IgG

Das Masernvirus wird durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen oder durch Kontakt mit infektiösen Sekreten aus dem Nasen-Rachenraum übertragen, wobei bereits eine kurze Exposition zu einer Infektion führen kann. Die mittlere Inkubationszeit bis zu den ersten Symptomen beträgt 10-14 Tage, bis zum auftreten des Exanthems dauert es ca. 14-17 Tage.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

IgG können ca. 7 Tage nach auftreten des Exanthems oder nach Impfung nachgewiesen werden und persistieren danach Lebenslang. Ein signifikanter Titeranstieg (> 4x) in einem Abstand von 10-14 Tagen spricht für eine Aktive Infektion.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 5 d
-20 °C 6 m
Methode

ELFA (KI)

Hersteller

bioMérieux

Einheit

Index

Referenzbereich

< 0.70 Index

Tarifpunkte (TP)

42.0

Position

3122.00

Masernvirus IgM

Das Masernvirus wird durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen oder durch Kontakt mit infektiösen Sekreten aus dem Nasen-Rachenraum übertragen, wobei bereits eine kurze Exposition zu einer Infektion führen kann. Die mittlere Inkubationszeit bis zu den ersten Symptomen beträgt 10-14 Tage, bis zum auftreten des Exanthems dauert es ca. 14-17 Tage.

 

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Masern IgM können ca. 3 Tage nach auftreten des Exanthems nachgewiesen werden und die Titer fallen nach ca. 30 Tagen wieder ab. Ein fehlender IgM Ak Nachweis kurz nach auftreten des Exanthems schliesst eine Masern-Infektion somit nicht aus. Im Frühstatium empfiehlt sich deshalb der Erregernachweis mittels PCR.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 1 w
-20 °C 6 m
Methode

CLIA (KI)

Einheit

Index

Referenzbereich

< 0.9 Index

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt (f22)

Tarifpunkte (TP)

37.0

Position

3123.00

Masernvirus RNS, PCR

qualitativ

Material

Liquor in sterilem Röhrchen
respiratorische Proben in Transportmedium (Nr. 50 oder 50a)

Fremdleistung

133 / 3126.00 / f22

MCH (Indices)

Stabilität

1 Röhrchen EDTA-Blut

Referenzbereich

27.0 - 33.0 pg

MCHC (Indices)

Stabilität

1 Röhrchen EDTA-Blut

Referenzbereich

30.0 - 36.0 %

MCV (Indices)

Stabilität

1 Röhrchen EDTA-Blut

Referenzbereich

3 - 6 J 72- 88 fl
6-12 J 69- 93 fl
> 12 J 80-102 fl

Metamphetamine (Ecstasy)

Stabilität

10 ml Spontanurin
Mindestens 4 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

KIMS-Immuno-Assay

Referenzbereich

negativ

Tarifpunkte (TP)

19.40 / 1046.00

Metanephrine im Urin

Stabilität

10 ml Spontanurin oder
24h-Urin mit 10 ml 10%ige Salzsäure; 50 ml davon mit Mengenangabe.
Mindestens 4 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

High Performance Liquid Chromatography / f09

Referenzbereich

< 0.18 μmol/mmol Kreatinin
< 1.52 μmol/d

Tarifpunkte (TP)

125 / 1562.00

Methadon (Urin)

Methadon ist ein Heroinersatz und ein starkes Schmerzmittel. Es besitzt etwa äquivalente schmerzlindernde Wirkung wie Morphin. Die Applikationsformen für Methadon sind oral, subcutan, intramuskulär. Methadon wird zur Substitutionsbehandlung von Heroinabhängigen eingesetzt. Bei Patienten im Suchtmittelentzug kommen Dosen bis zu 180 mg pro Tag zur Anwendung, wogegen schon 50 mg oder weniger bei nicht-toleranten Erwachsenen zum Tode führen können. Bei Methadonüberdosierung kommt es zu Stupor, Atemdepression, feuchtkalter Haut, Hypotonie, Koma und Kreislaufkollaps.

Synonyme

Hauptmetabolite: 2‑Ethyliden‑1,5‑dimethyl‑3,3‑diphenylpyrrolidin (EDDP), 2‑Ethyl‑5‑methyl‑3,3‑diphenylpyrrolin (EMDP)

Material

10 mL Spontanurin

Zusatzinformation

Methadon wird intramuskulär als Analgetikum bzw. oral zur Erhaltungstherapie verabreicht. Die Droge wird nach oraler Einnahme rasch im Magen-Darm-Trakt absorbiert und gelangt in Leber, Lunge, Niere, Milz, Blutbahn und Urin. Die kumulative Wirkung von Methadon kann mit der Fähigkeit zur starken Bindung an Gewebsproteine erklärt werden. Methadon wird größtenteils durch Mono- und Di‑N‑Demethylierung abgebaut. Durch spontane Ringbildung der instabilen Verbindungen kommt es zur Bildung der Hauptmetaboliten, 2‑Ethyliden‑1,5‑dimethyl‑3,3‑diphenylpyrrolidin (EDDP) und 2‑Ethyl‑5‑methyl‑3,3‑diphenylpyrrolin (EMDP). Beide werden teilweise hydrolysiert und anschließend in Glucuronide überführt. Bei der Erhaltungstherapie kann der Anteil des unveränderten Methadons bei der Ausscheidung zwischen 5‑50% der Dosis betragen. Der Anteil des unverändert ausgeschiedenen Methadons ist abhängig vom pH-Wert des Urins sowie vom Urinvolumen, der Dosis und dem Stoffwechsel des Patienten.

Stabilität

5 Tage bei 2 - 8 °C haltbar

Methode

KIMS (KC)

Hersteller

Roche

Referenzbereich

negativ

Screening-Cut-off gemäss SCDAT Guidelines: 300 ng/mL

Der Screening-Test liefert nur ein vorläufiges Analysenergebnis. Zur Bestätigung des Analysenergebnisses muss eine spezifische Methode (z.B. LC-MS oder GC-MS) herangezogen werden. Diese Bestätigungsanalytik muss aber vom Auftraggeber explizit verlangt werden, da die weiterführende Analytik mit entsprechenden zusätzlichen Kosten verbunden ist.

 

Tarifpunkte (TP)

19.4

Position

1686.00

Methämoglobin

Stabilität

1 Röhrchen Li-Heparin
Transport am gleichen Tag ins Labor

Methode

Spektrophotometrie / f12

Referenzbereich

< 1.2 %

Tarifpunkte (TP)

42 / 1591.00

Methotrexat

Stabilität

1 ml Serum
Als Serum mindestens 2 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

Fluoreszenz Polarisations Immunoassay / f05

Referenzbereich

siehe Laborbericht

Tarifpunkte (TP)

84
1567.00

Methylmalonsäure

Stabilität

1 ml Serum

10 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

Liquid Chromatography Masspectrometry (LC-MS)

Referenzbereich

< 271 nmol/l

Tarifpunkte (TP)

110 / 1568.00

Methylphenidat (incl. Ritalinsäure) (Ritalin, Concerta etc.)

Psychoanaleptikum. Da Methylphenidat bei Raumtemperatur instabil ist, wird zusätzlich zu Dexmethylphenidat die Ritalinsäure, ein inaktiver Metabolit, mitbestimmt. Dieser kann zur Interpretation des Methylphenidat-Spiegels hinzugezogen werden.

Synonyme

Concerta, Equasym XR, 2-Phenyl-2-(2-piperidyl)essigsäure-methylester, MPH, Medikinet, Ritalin, Ritalinsäure

Material

1 mL Serum, gefroren

Zusatzinformation

Das Serum muss nach Koagulation (30 min) sofort eingefroren und so ins Labor verschickt werden. Bei zusätzlichen Analysen bitte zwei Röhrchen einschicken, eines davon gefroren für Methylphenidat.

Blutentnahme im Steady-State (4-5 Halbwertszeiten), sowie im Spitzenspiegel: 2 Stunden nach oraler Einnahme, oder 4-8 Stunden bei Präparaten mit verlängerter Wirkstoff-Freigabe.

Stabilität

Bei Raumtemperatur unstabil
-20°C: 14 d

Methode

LC-MS/MS

Einheit

Dexmethylphenidat: nmol/L
Ritalinsäure: nmol/L

Referenzbereich

Dexmethylphenidat: 56 - 94 nmol/L
Ritalinsäure: <1140 nmol/L

Fremdleistung

 

Wird im Unterauftrag durchgeführt

Tarifpunkte (TP)

140.0

Position

1661.00

mGluR5 Ak

mGluR5 Ak wurden in Patienten mit limbischer Enzephalitis mit und ohne Hodgkin's Lymphom gefunden.

Synonyme

metabotropen Glutamatrezeptor 5 Ak

Material

1 mL Serum / 1 mL Liquor (nativ)

Zusatzinformation

Literatur:
Conrad K, Schössler W, Hiepe F, Fitzler M.J. Autoantibodies in Organ Spezific Autoimmune Disease. A Diagnostic Reference. 2nt Edition, Lengerich: Pabst Science Publishers, 2017.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 3 w
-20 °C 6 m
Methode

iIF (KI)

Einheit

Titer

Referenzbereich

Serum: < 1:10 Titer

Liquor: negativ

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt (f25)

Tarifpunkte (TP)

87.0

Position

1194.00

MHK (minimale Hemmkonzentration)

Material

Präzise Bestimmung der Antibiotikaempfindlichkeit von Bakterien

Zusatzinformation

Mit Labor Kontakt aufnehmen.

Fremdleistung

f22

Mi-2 Ak

Diagnostischer Marker für idiopathische Myositiden, besonders bei Verdacht auf eine Dermatomyositis. Selten können Mi-2 Antikörper auch bei einr Polymyositis nachgewiesen werden. Mi-2 Ak positive Myositis-Patienten haben meist einen relativ milden Verlauf mit guter Prognose.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Literatur:
Conrad K, Schössler W, Hiepe F. Autoantikörper bei systemischen Autoimmunerkrankungen. Ein diagnostischer Leitfaden, 3. Auflage. Lengerich: Pabst Science Publishers, 2006.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 2 w
-20 °C 6 m
Methode

FEIA (KI)

Einheit

U/mL

Referenzbereich

< 10 U/mL

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt (f25)

Tarifpunkte (TP)

87.0

Position

1194.00

Mianserin

Synonyme

Tolvon

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Blutentnahme unmittelbar vor der nächsten Medikamenteneinnahme (Talspiegel) und im steady-state (4-5 Halbwertszeiten).

Stabilität
Stabilität (Serum)  
18-25 °C: 24 h
2-8 °C: 7 d
-20 °C: 3 m

 

Methode

LC-MS/MS

Einheit

nmol/L

Referenzbereich
Referenzwert Bereich Einheit
Therapeutischer Bereich: 57-265 nmol/L

Quelle: Gemäss den AGNP Richtlinien: Hiemke et al. Pharmacopsychiatry 2018; 51: 9–62.

Fremdleistung

Externes Labor

Tarifpunkte (TP)

140.0

Position

1065.00

Mirtazapin (inkl Desmethylmirtazapin)

Synonyme

Remergil, Remeron

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Blutentnahme vor Einnahme der nächsten Dosis (Talspiegel) im steady state (3-4 Halbwertszeiten der aktuellen Dosis).

Stabilität
Stabilität (Serum)  
18-25 °C: 1 d
2-8 °C: 7 d
-20 °C: 6 m
Methode

LC-MS/MS (KC)

Hersteller

Chromsystems

Einheit

nmol/L

Referenzbereich
Referenzwert Bereich Einheit
Therapeutischer Bereich: 113-301 nmol/L
Toxischer Bereich: > 603 nmol/L

Metabolischer Quotient:

0.2 - 1.2  

Quelle: Gemäss den AGNP Richtlinien: Hiemke et al. Pharmacopsychiatry 2018; 51: 9–62.

Tarifpunkte (TP)

140.0

Position

1065.00

Mitochondrien Ak (AMA)

Die mittels iIF nachgewiesenen Mitochondrien Ak sind gegen verschiedene Mitochondrien Antigene (M1-M9) gerichtet und sind je nach Antigen mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert. Am häufigsten sind jedoch die für die  primär biliäre Zirrhose (PBC) spezifischen M2 zu finden.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Literatur:
Conrad K, Schössler W, Hiepe F, Fitzler M.J. Autoantibodies in Organ Spezific Autoimmune Disease. A Diagnostic Reference. 2nt Edition, Lengerich: Pabst Science Publishers, 2017.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 1 w
-20 °C 12 m
Methode

iIF (KI)

Einheit

Titer

Referenzbereich

< 1:40 Titer

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt

Tarifpunkte (TP)

52.0

Position

1158.00

Mitochondrien-2 Ak (M2 Ak)

M2 Ak sind spezifisch für dei primär biliäre Zirrhose (PBC) und zählen zu deren Diagnosekriterien. Selten können sie auch bei Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkankungen nachweisbar sein und es wird angenommen, dass diese ein erhöhtes Risiko haben zusätzlich eine PBC zu entwickeln.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Literatur:
Conrad K, Schössler W, Hiepe F, Fitzler M.J. Autoantibodies in Organ Spezific Autoimmune Disease. A Diagnostic Reference. 2nt Edition, Lengerich: Pabst Science Publishers, 2017.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 2 w
-20 °C 6 m
Methode

CLIA (KI)

Einheit

U/mL

Referenzbereich

< 6 U/mL

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt (f05)

Tarifpunkte (TP)

37.0

Position

1150.00

Mittelstrahlurin, nativ oder konserviert (Allgemeine Bakteriologie & Resistenzprüfung)

Die Untersuchung dient zur Identifikation von pathogenen Keimen bei Verdacht auf eine Harnwegsinfektion (HWI). Eine Resistenzprüfung wird wenn möglich immer durchgeführt.

Material

Urin-Monovette mit Stabilisator (Nr. 51), Urin-Monovette (Nr. 34)

Zusatzinformation

Urin-Monovette mit Stabilisator ist für die Untersuchung besser geeignet. Entnahme wenn möglich vor Beginn einer antibiotischen Therapie.

Stabilität
Stabilität (ohne Stabilisator)
2 - 8°C

1 d

Urin-Monovette ohne Stabilisator so schnell wie möglich ins Labor transportieren, da sich die Keimzahl in kurzer Zeit um ein vielfaches vergrössern kann.

Stabilität (mit Stabilisator)
2 - 8°C 2 d

 

Methode

Kultur (aerob) (MM)

Hersteller

Becton Dickinson (BD), bioMérieux

Tarifpunkte (TP)
negativ 34.0
positiv

110.0

Position
negativ 3332.00
positiv

3333.00

Moclobemid

Synonyme

Aurorix, Moclo A

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Blutentnahme unmittelbar vor der nächsten Medikamenteneinnahme (Talspiegel) und steady-state (4-5 Halbwertszeiten).

Stabilität
Stabilität (Serum)  
18-25 °C: 3 d
2-8 °C: 3 d
-20 °C: 6 m

 

Methode

LC-MS/MS

Einheit

µmol/L

Referenzbereich
Referenzwert Bereich Einheit
Therapeutischer Bereich: 1.10-3.72 µmol/L

Quelle: Gemäss den AGNP Richtlinien: Hiemke et al. Pharmacopsychiatry 2018; 51: 9–62.

Fremdleistung

Externes Labor

Tarifpunkte (TP)

140.0

Position

1065.00

Monohydroxy-Carbazepin (10-OH-Carbazepin, Oxcarbazepin, Trileptal)

Antiepileptikum

Synonyme

Trileptal, Eslicarbazepin, Monohydroxy-Oxcarbazepin, 10-OH-Carbazepin

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Blutentnahme vor Einnahme der nächsten Dosis (Talspiegel) im Steady-state (4-5 Halbwertszeiten).

Stabilität
Stabilität (Serum)  
18-25 °C: 3 d
2-8 °C: 7 d
-20 °C: 7 d
Methode

LC-MS/MS (KC)

Hersteller

Chromsystems

Einheit

µmol/L

Referenzbereich
Referenzwert Bereich Einheit
Therapeutischer Bereich: 39-138 µmol/L
Toxischer Bereich: > 157 µmol/L

Quelle: Gemäss den AGNP Richtlinien: Hiemke et al. Pharmacopsychiatry 2018; 51: 9–62.

Tarifpunkte (TP)

140.0

Position

1069.00

Mumpsvirus IgG

Das Mumpsvirus wird durch Tröpfcheninfektion oder direkten Kontakt übertragen. Nach einer Inkubationsteit von 16-18 Tagen kommt es klassich zur Schwellung der Ohrspeicheldrüse (Parotitis). Häufig kommt es im weiteren Verlauf zu einer Meningitis oder seltener Meningoenzephalitis.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Mumps IgG können nach Infektion oder nach Impfung nachgewiesen werden und persistieren danach Lebenslang. Ein signifikanter Titeranstieg (> 4x) in einem Abstand von 10-14 Tagen spricht für eine Aktive Infektion.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 5 d
-20 °C 6 m
Methode

ELFA (KI)

Hersteller

bioMérieux

Einheit

Index

Referenzbereich

< 0.50 Index

Immunität ab 0.50 Index

Tarifpunkte (TP)

42.0

Position

3128.00

Mumpsvirus IgM

Das Mumpsvirus wird durch Tröpfcheninfektion oder direkten Kontakt übertragen. Nach einer Inkubationsteit von 16-18 Tagen kommt es klassich zur Schwellung der Ohrspeicheldrüse (Parotitis). Häufig kommt es im weiteren Verlauf zu einer Meningitis oder seltener Meningoenzephalitis.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Mumpsvirus IgM können ca. ab dem vierten Tag nach auftreten der ersten Symptome nachgewiesen werden.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 2 w
-20 °C 6 m
Methode

iIF (KI)

Referenzbereich

negativ

Tarifpunkte (TP)

33.0

Position

3129.00

Mumpsvirus RNS, PCR

qualitativ

Material

Abstrich

respiratorische Proben in Transportmedium (Nr. 50 oder 50a)

Liquor  in sterilem Röhrchen

Fremdleistung

133 / 3132.00 / f22

Mycobacterium tuberculosis-Komplex (Kultur)

Zu den Erregern des Mycobacterium tuberculosis-Komplex zählen 10 Spezies, wobei M. tuberculosis der häufigste Erreger der Tuberkulose beim Menschen ist. Bei einem grossen Anteil von Patientinnen und Patienten bestehen nach Infektion keine Beschwerden. Bei symptomatischer Erkrankung steht die Lungentuberkulose mit Husten mit oder ohne Auswurf im Vordergrund (selten blutiger Auswurf). Im Verlaufe einer Erkrankung kann es zu einer Streuung der Erreger in Organe kommen, insbesondere bei einem geschwächtem Immunsystem.

Synonyme

Tuberkulose, Schwindsucht, TBC, Morbus Koch

Material

Sputum (5-10 mL an drei aufeinanderfolgenden Tagen) / BAL: Steriles Röhrchen (Nr. 42)

Punktion: Portagerm (PORT-F)-Stechampulle (Nr. 47)

Biopsien / Gewebe: Steriles Röhrchen (Nr. 42) mit Zugabe von ca. 1 mL steriler 0.9% NaCl-Lösung

Morgenurin (50 mL an drei aufeinanderfolgenden Tagen): Urin-Becher (Nr. 32a)

Stabilität
 
2 - 8 °C

1 d

Methode

Kultur, Mikroskopie (MM)

Fremdleistung

wird im Unterauftrag durchgeführt

Tarifpunkte (TP)
negativ 180.0 / 29.0 Total: 209.0
positiv

180.0 / 29.0 / 180.0 / 5x 47.0 Total: 624.0

Position
negativ 3446.00 / 3358.00
positiv

3446.00 / 3358.00 / 3449.00 / 5x 3451.00

Mycobacterium tuberculosis-Komplex (PCR)

Zu den Erregern des Mycobacterium tuberculosis-Komplex zählen 10 Spezies, wobei M. tuberculosis der häufigste Erreger der Tuberkulose beim Menschen ist. Bei einem grossen Anteil von Patientinnen und Patienten bestehen nach Infektion keine Beschwerden. Bei symptomatischer Erkrankung steht die Lungentuberkulose mit Husten mit oder ohne Auswurf im Vordergrund (selten blutiger Auswurf). Im Verlaufe einer Erkrankung kann es zu einer Streuung der Erreger in Organe kommen, insbesondere bei einem geschwächtem Immunsystem.

Synonyme

Tuberkulose, Schwindsucht, TBC, Morbus Koch

Material

Sputum / BAL: Steriles Röhrchen (Nr. 42)

Punktion: Portagerm (PORT-F)-Stechampulle (Nr. 47)

Biopsien / Gewebe: Steriles Röhrchen (Nr. 42) mit Zugabe von ca. 1 mL steriler 0.9% NaCl-Lösung

Morgenurin: Urin-Becher (Nr. 32a)

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C

7 d

Methode

PCR (MM)

Referenzbereich

negativ

 

Fremdleistung

wird im Unterauftrag ausgeführt

Tarifpunkte (TP)

133.0

Position

3448.00

 

Mycoplasma pneumoniae (PCR)

Mycoplasma pneumoniae wird aerogen übertragen und ist der klassische Erreger der atypischen Pneumonie. Der Direktnachweis des Erregers mittels PCR besitzt die höchste diagnostische Sensitivität.

Material

Nasopharyngealabstrich oder -sekret (Nr. 50a oder 71)

Sputum / BAL: Steriles Röhrchen (Nr. 42)

Pleurapunktat (Nr. 47)

Zusatzinformation

Wir empfehlen bei Abklärung von respiratorischen Erkrankungen die Durchführung einer Multiplex-PCR auf respiratorische Erreger.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C

7 d

Methode

PCR (MM)

Hersteller

BioMérieux

Tarifpunkte (TP)

133.0

Position

3456.00

Mycoplasma pneumoniae Ak, KBR

Stabilität

1 ml Serum
Als Serum mindestens 4 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

Komplement Bindungs Reaktion (Methode nicht akkreditiert)

Referenzbereich

< 32 Titer

Tarifpunkte (TP)

42 / 3458.00

Mycoplasma pneumoniae IgG / IgM

Mycoplasma pneumoniae wird aerogen übertragen und ist der klassische Erreger der atypischen Pneumonie.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Der Nachweis von IgM, einer Serokonversion oder eines signifikanten Titeranstiegs der IgG weist auf eine akute Infektion hin.

Methode der Wahl bei Verdacht auf eine aktue Infektion ist der Direktnachweis mittels PCR.

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 8 d
-20 °C 6 m
Methode

CLIA (KI)

Einheit

IgG: AU/mL
IgM: Index

Referenzbereich

IgG: < 10 AU/mL
IgM: < 10 Index

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt (f02)

Tarifpunkte (TP)

42.0 / 44.0 / Total: 86.0

Position

3458.00 / 3459.00

Mycoplasma spp. / Ureaplasma spp. (Kultur)

M. hominis, U. urealyticum und U. parvum gelten als fakultativ pathogene Erreger und können auch bei Gesunden als Bestandteil der Normalflora im Urogenitaltrakt nachgewiesen werden. Ureaplasma urealyticum kann bei Nachweis von hohen Keimzahlen bei Männern Ursache einer Urethritis sein. Ureaplasma parvum ist ein häufiger Besiedelungskeim - ein Zusammenhang mit urogenitalen Beschwerden ist nicht gesichert. Gemäss aktuellen Studien gibt der Nachweis von Mycoplasma hominis Hinweise auf eine bakterielle Vaginose.

Material

Abstrich Opti-Swab (Nr. 50): Urethral-/Zervikalabstrich

mind. 6 mL Erststrahl-/Morgenurin (Nr. 34/31/51)

Sperma (steriles Röhrchen Nr. 42)

Stabilität
2 - 8 °C

1 d

Methode

Kultur (MM)

Hersteller

BioMérieux

Tarifpunkte (TP)

42.0

Position

3454.00

Mycoplasma spp. / Ureaplasma spp. (Multiplex-PCR)

M. hominis, U. urealyticum und U. parvum gelten als fakultativ pathogene Erreger und können auch bei Gesunden als Bestandteil der Normalflora im Urogenitaltrakt nachgewiesen werden. Mycoplasma genitalium ist nur mittels PCR nachweisbar. Der Erreger löst bei Männer akute / chronische Urethritis aus während bei Frauen häufig eine Zervititis festgestellt werden kann. Aufgrund der zunehmenden Resistenz von M. genitalum gegenüber Makrolid-Antibiotika wird bei einem positiven Resultat automatisch eine entsprechende
Resistenzprüfung mittels PCR durchgeführt. Ureaplasma urealyticum kann bei Nachweis von hohen Keimzahlen bei Männern Ursache einer Urethritis sein. Ureaplasma parvum ist ein häufiger Besiedelungskeim - ein Zusammenhang mit urogenitalen Beschwerden ist nicht gesichert. Gemäss aktuellen Studien gibt der Nachweis von Mycoplasma hominis Hinweise auf eine bakterielle Vaginose.

Material

Abstrich Opti-Swab (Nr. 50): Urethral-/Zervikalabstrich

Erststrahl-/Morgenurin (Nr. 34/31/51)

Sperma (steriles Röhrchen Nr. 42)

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C

7 d

Methode

PCR (MM)

Hersteller

Seegene Inc.

Referenzbereich

negativ

Tarifpunkte (TP)

230.0

Position

3455.00

Myelin assoziiertes Glykoprotein (MAG) IgM

Das MAG ist ein Transmembranprotein welches eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Kontakts von Nervenzellen und der Bildung einer morphologisch intakten Myelinscheide spielt. MAG IgM sind in ca. 65-100% der Fälle bei Patienten mit einer IgM-Gammopathie-assoziierten Neuropathie, bei Patienten mit IgM-Paraproteinämie (7-50%) und bei Myelomen nachweisbar.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Literatur:
Conrad K, Schössler W, Hiepe F, Fitzler M.J. Autoantibodies in Organ Spezific Autoimmune Disease. A Diagnostic Reference. 2nt Edition, Lengerich: Pabst Science Publishers, 2017.

Stabilität
Stabilität (Serum)
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 1 w
-20 °C 6 m
Methode

ELISA (KI)

Einheit

E/mL

Referenzbereich

< 1000 E/mL

Fremdleistung

externe Analyse

Tarifpunkte (TP)

87.0

Position

1194.00

Myelin Oligodendrocyten Glykoprotein (MOG) Ak

MOG Ak sind Autoantikörper gegen Myelinbestandteile. Die Bestimmung der Autoantikörper gegen MOG hat eine Bedeutung in der Diagnostik von erworbenen demyelinisierenden Erkrankungen des ZNS (z.B. Neuromyelitis Optica (NMO), Neuromyelitis optica Spektrumerkrankungen (NMOSD)). Sie wurden auch in Multiple Sklerose Patienten gefunden, jedoch ohne Spezifität und mit unklarer Bedeutung.

Material

1 mL Serum / 1 mL Liquor (nativ)

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 3 w
-20 °C 6 m
Methode

iIF (KI)

Einheit

Titer

Referenzbereich

< 1:10 Titer

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt (f25)

Tarifpunkte (TP)

87.0

Position

1194.00

Myeloperoxidase (MPO) Ak

Der Antikörper wird zusammen mit Proteinase-3 Ak und ANCA bei Verdacht auf eine systemische Vaskulitis bestimmt.
Die Myeloperoxidase ist das häufigste Antigen von p-ANCA. MPO Ak sind diagnostische Marker für die mikroskopische Polyangiitis und puaci-immune fokal nekrotisierende Glomerulonephritis. Die Antikörper können z.T. auch beim Goodpasture-Syndrom nachgewiesen werden. Selten findet man sie auch bei Granulomatose mit Polyangiitis, Eosinophiler Granulomatse mit Polyangiitis oder bei Panarteriitis nodosa.

Material

1 mL Serum

Zusatzinformation

Literatur:
Conrad K, Schössler W, Hiepe F. Autoantikörper bei systemischen Autoimmunerkrankungen. Ein diagnostischer Leitfaden, 3. Auflage. Lengerich: Pabst Science Publishers, 2006.

Stabilität
18 - 25 °C < 8 h
2 - 8 °C 10 d
-20 °C 6 m
Methode

CLIA (KI)

Hersteller

Inova Diagnostics

Einheit

IU/mL

Referenzbereich

< 6 IU/mL

Tarifpunkte (TP)

28.0

Position

1109.00

Myoglobin, Serum

Stabilität

1 ml Serum
Als Serum mindestens 4 Tage im Kühlschrank haltbar

Methode

Microparticle Enzyme Immuno Assay / f05

Referenzbereich

F  25 - 58 µg/l
M 28 - 72 µg/l

Tarifpunkte (TP)

29 / 1572.00

Myositis Screen

Der Immunodot weist die Antikörper gegen Jo-1, PL-7, PL-12, EJ, SRP, Mi-2, MDA-5, TIF1-γ, Ro52, SAE-1, SAE-2 und NXP-2 nach.

Material

1 mL Serum

Stabilität
18 - 25 °C 1 d
2 - 8 °C 2 w
-20 °C 6 m
Methode

Immunodot (KI)

Referenzbereich

negativ

Fremdleistung

Wird im Unterauftrag durchgeführt (f05)

Tarifpunkte (TP)

21.0 / 16.8 / 2 x 52.0 / 2 x 37.0 / Total: 215.8

Position

1139.00 / 1181.00 / 1192.00 / 1193.00